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Gesundheitswesen & Praxen

KI-Telefonassistent für Arztpraxen, Zahnärzte & Therapeuten

Kein besetztes Telefon mehr, keine überforderte Rezeption. Der KI-Assistent nimmt Termin- und Rezeptanfragen entgegen, beantwortet häufige Patientenfragen und erfasst jedes Anliegen strukturiert — je nach Praxissoftware mit direkter Terminbuchung. DSGVO-konform, rund um die Uhr, für kleine Praxen ebenso wie für größere Gesundheitszentren.

Ärztin in moderner Praxis – Terminmanagement und Entlastung per KI-Assistent
KI-Telefonassistent aktiv
Kurz erklärt

Was ist ein KI-Telefonassistent für Arztpraxen?

Ein KI-Telefonassistent für Arztpraxen (auch Voicebot, KI-Sprachassistent, digitale Rezeption oder umgangssprachlich KI-Anrufbeantworter genannt) nimmt Anrufe automatisch an und versteht das Anliegen in natürlicher Sprache. Er erfasst Terminwünsche, Rezept- und Überweisungsanfragen, beantwortet Fragen zu Sprechzeiten und Unterlagen und leitet dringende Fälle an Ihr Team oder den Bereitschaftsdienst weiter. Anders als ein Anrufbeantworter führt er ein echtes Gespräch und übergibt jedes Anliegen strukturiert an Ihre Rezeption. Dabei läuft er parallel zum Praxistelefon: Ihr Team nimmt Gespräche wie gewohnt an, der Assistent übernimmt, was sonst liegen bliebe — bei Besetztzeichen, in Stoßzeiten und außerhalb der Sprechzeiten.

Vorteile

Entlastung für Ihre Praxis & Ihr Team

Terminanfragen rund um die Uhr

Patienten können jederzeit anrufen, auch außerhalb der Sprechzeiten. Der Assistent nimmt Terminwünsche auf und übermittelt sie strukturiert ans Praxisteam.

Rezeption entlasten

Standardfragen zu Sprechzeiten, Adresse, Kassenleistungen oder Unterlagen werden automatisch beantwortet — Ihr Personal kann sich auf die Patienten vor Ort konzentrieren.

DSGVO-konform & sicher

Alle Gesprächsdaten werden datenschutzkonform verarbeitet und in der EU gespeichert — maximale Sicherheit für sensible Patientendaten.

Keine Warteschlange mehr

Jeder Anruf wird sofort angenommen — keine Besetztzeichen, keine genervten Patienten, keine verlorenen Terminanfragen.

Mehrsprachige Kommunikation

Dank KI versteht und spricht der Assistent mehrere Sprachen — ideal für Praxen mit internationalen Patienten oder Migrationshintergrund.

Strukturierte Anliegen-Erfassung

Ob Rezept-Anforderung, Krankschreibung oder Notfall — der Assistent fragt gezielt nach und übermittelt alle Informationen vollständig und priorisiert.

Tipp für Praxen

Terminerinnerungen & Recall-Anrufe automatisieren

Mit dem Outbound-Agent erinnern Sie Patienten automatisch an Termine, Vorsorgeuntersuchungen oder Folgebehandlungen — vollautomatisch und DSGVO-konform.

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Einsatz im Alltag

Was der Assistent am Telefon übernimmt

Termine vereinbaren und verschieben

Der Assistent nimmt Terminwünsche mit Name, Geburtsdatum und Anliegen auf. Je nach Praxissoftware bucht er direkt in den Kalender oder legt den Wunsch Ihrem Team zur Bestätigung vor.

Rezepte und Folgerezepte

Wiederholungsrezepte sind der häufigste Routineanruf. Der Assistent erfasst Medikament und Rückfragen und stellt die Anfrage Ihrem Team zur Prüfung bereit.

Überweisungen und Bescheinigungen

Überweisungswünsche und Fragen zu Bescheinigungen landen strukturiert in der Aufgabenliste Ihres Teams statt als Zettelnotiz am Empfang.

Fragen zu Sprechzeiten und Unterlagen

Öffnungszeiten, Anfahrt, benötigte Unterlagen, Vertretung im Urlaub: Standardfragen beantwortet der Assistent sofort, ohne Ihr Team zu unterbrechen.

Notfallweiche

Bei Hinweisen auf einen Notfall verweist der Assistent sofort auf den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117, alternativ stellt er direkt zu Ihrem Team durch.

Terminerinnerungen und Recall

Als Outbound-Variante erinnert der Assistent Patienten an Termine und Vorsorgeuntersuchungen und reduziert so Terminausfälle.

Praxissoftware

Anbindung an Ihre Praxissoftware

Die wichtigste Frage vor der Einführung: Wie kommen die Anliegen aus dem Telefonat in Ihre Praxis-EDV? Dafür gibt es zwei Wege. Welcher passt, hängt von Ihrem Praxisverwaltungssystem und seinen Modulen ab.

1

Direkte Anbindung

Einige Praxisverwaltungssysteme bieten Schnittstellen, meist über Module für Online-Terminplanung oder eine offene API. Dann kann der Assistent Termine direkt im Praxiskalender buchen und Rezeptwünsche als vorbereiteten Eintrag für Ihr Team hinterlegen. Ob Ihr System das erlaubt, prüfen wir in der Beratung anhand Ihrer Lizenz und der vorhandenen Module.

2

Vorgelagerte Variante

Funktioniert mit jeder Praxissoftware. Der Assistent nimmt das Anliegen strukturiert auf (Name, Geburtsdatum, Rückrufnummer, Wunsch) und übergibt es an Ihr Team, etwa als übersichtliche E-Mail oder Aufgabenliste. Ihr Team trägt Termine wie gewohnt selbst ein und behält die volle Kontrolle. Der Assistent hat dabei keinen Zugriff auf die Patientenakte: Die Daten fließen nur vom Anrufer zur Praxis.

Wir arbeiten anbieterunabhängig und kennen die in Deutschland verbreiteten Systeme, darunter MEDISTAR, ALBIS, TURBOMED, medatixx, tomedo, T2med, MEDICAL OFFICE, EPIKUR und Duria sowie in der Zahnmedizin DS-Win und Z1. Sagen Sie uns, welche Software Ihre Praxis einsetzt: Wir klären vor dem Start, welcher Anbindungsweg möglich ist, was er im Alltag bedeutet und wie er datenschutzkonform umgesetzt wird.

Ablauf

So kommt der Assistent in Ihre Praxis

1

Erstgespräch und Anrufanalyse

Wir schauen uns an, welche Anliegen bei Ihnen anrufen, welche Praxissoftware und Telefonanlage im Einsatz sind und wo die Erreichbarkeit klemmt. Das Gespräch ist kostenlos und dauert etwa 30 Minuten.

2

Konfiguration

Begrüßung, Anliegen, Sprechzeiten, Vertretungsregeln und die Notfallweiche werden auf Ihre Praxis eingestellt. Parallel entstehen die Datenschutz-Unterlagen: Auftragsverarbeitungsvertrag und Transparenz-Ansage.

3

Testphase

Wir testen gemeinsam mit typischen Szenarien aus Ihrem Praxisalltag und stellen nach, bis die Gespräche sitzen. Ihr Team bekommt eine kurze Einweisung, IT-Kenntnisse braucht niemand.

4

Start und Betreuung

Ihre Telefonnummer bleibt, der Assistent geht in den Betrieb. Anpassungen und Rückfragen laufen danach über einen persönlichen Ansprechpartner, nicht über ein Ticketsystem.

Zielgruppen

Für welche Praxen sich der Assistent eignet

Hausarztpraxen

Morgens um acht klingelt es im Minutentakt: Termine, Rezepte, Krankschreibungen. Der Assistent fängt die Stoßzeit ab, Ihr Team arbeitet die Anliegen der Reihe nach ab.

Facharztpraxen

Radiologie, Orthopädie, Dermatologie: lange Wartezeiten auf Termine bedeuten viele Anrufe zu Verschiebungen und Rückfragen. Der Assistent nimmt sie auf, priorisiert und entlastet die Anmeldung.

Zahnarztpraxen

Schmerzpatienten brauchen schnell einen Termin, andere verschieben kurzfristig. Der Assistent erkennt dringende Anliegen und hält den Terminkalender in Bewegung, auch beim Recall.

Therapie- und Physiopraxen

Wer am Patienten arbeitet, kann nicht ans Telefon. Statt Anrufbeantworter mit Warteschleife: strukturierte Rückrufliste mit Name, Anliegen und Wunschzeit.

MVZ und Gesundheitszentren

Mehrere Fachrichtungen, mehrere Standorte, hohes Anrufaufkommen. Der Assistent sortiert Anliegen nach Fachbereich und übergibt sie an die richtige Stelle.

Kliniken und Ambulanzen

Terminambulanzen und Aufnahme-Hotlines kämpfen mit denselben Routineanrufen wie Praxen, nur in größerer Zahl. Auch hier gilt: aufnehmen, strukturieren, weiterleiten.

Einordnung

KI-Assistent oder zusätzliche Kraft am Empfang?

Das eine ersetzt das andere nicht. Eine zusätzliche MFA am Empfang ist die beste Lösung für alles, was Urteilsvermögen und Einfühlung braucht — sie ist aber schwer zu finden und auch nur zu den Sprechzeiten da. Der Assistent deckt die Erreichbarkeitslücken ab: die Stoßzeit am Morgen, die Mittagspause, Urlaubs- und Krankheitsvertretung, den Abend. Viele Praxen kombinieren deshalb beides: Das Team nimmt an, was es schafft, der Assistent fängt alles Übrige auf, und kein Anruf geht verloren. Wie sich das rechnet, zeigt unser Blog-Artikel zu Kosten und Nutzen eines KI-Telefonassistenten.

Investition

Was kostet ein KI-Telefonassistent für die Arztpraxis?

Die Kosten hängen von drei Dingen ab: dem Anrufaufkommen Ihrer Praxis, dem Funktionsumfang (reine Anliegenaufnahme oder direkte Terminbuchung) und der Anbindung an Ihre Praxissoftware. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis, sondern kalkulieren nach dem kostenlosen Erstgespräch ein Angebot für Ihre Praxis. Für die begleitende KI-Beratung kommt für viele Praxen eine BAFA-Förderung infrage — Albrecht KI ist beim BAFA als Beratungsunternehmen gelistet.

Der Unterschied

Keine Software von der Stange — persönliche Begleitung

Viele Anbieter am Markt sind reine Software-Plattformen: Sie melden sich an, richten vieles selbst ein, und bei Rückfragen geht es über ein Support-Ticket. Bei Albrecht KI arbeiten Sie direkt mit mir — ich nehme Ihre typischen Anrufe persönlich auf, konfiguriere den Assistenten für Ihre Praxis und begleite den Testlauf, bis er zuverlässig läuft. Auch danach sind Sie nicht allein: Rückfragen laufen über mich, nicht über ein Ticketsystem. Und weil KI in der Praxis mehr ist als ein Telefonassistent, berate ich auch zu EU AI Act, Datenschutzdokumentation und einer internen Wissensdatenbank fürs Team — als TÜV-zertifizierter KI-Berater aus einer Hand.

Häufige Fragen

FAQ: KI-Telefonassistent in der Arztpraxis

Ist ein KI-Telefonassistent für Patientendaten DSGVO-konform?
Ja. Die Gesprächsdaten werden auf Servern in der EU verarbeitet, mit Ihrer Praxis schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), und der Assistent erfasst nur die Angaben, die für das jeweilige Anliegen nötig sind. Auf Wunsch informiert eine kurze Ansage zu Gesprächsbeginn über die automatisierte Verarbeitung.
Kann der Assistent Termine direkt in unsere Praxissoftware eintragen?
Das hängt von Ihrer Praxissoftware ab. Bietet Ihr System eine Schnittstelle, meist über ein Modul für Online-Terminplanung, kann der Assistent Termine direkt im Praxiskalender buchen. Gibt es keine direkte Anbindung, übermittelt er Terminwünsche strukturiert an Ihr Team, das sie mit einem Klick bestätigt. Welcher Weg bei Ihnen möglich ist, klären wir vor dem Start anhand Ihres Systems und Ihrer Module.
Welche Praxissoftware kann angebunden werden?
Die vorgelagerte Variante mit strukturierter Übergabe an Ihr Team funktioniert mit jeder Praxissoftware, ob MEDISTAR, ALBIS, TURBOMED, medatixx, tomedo, T2med, MEDICAL OFFICE, EPIKUR oder Duria. Eine direkte Terminbuchung setzt voraus, dass Ihr System eine Schnittstelle bereitstellt, verbreitet über Module für Online-Terminplanung. Wir prüfen das im Erstgespräch anhand Ihrer Lizenz und der vorhandenen Module.
Gibt der Assistent Auskünfte aus der Patientenakte?
Nein. Im Standard-Aufbau hat der Assistent keinen Zugriff auf die Patientenakte, die Daten fließen nur in eine Richtung: vom Anrufer zur Praxis. Der Assistent nimmt Name, Anliegen und Rückrufnummer auf und übergibt sie an Ihr Team. Das ist bewusst so gestaltet, weil Gesundheitsdaten nach Artikel 9 DSGVO besonders geschützt sind und zusätzlich die ärztliche Schweigepflicht gilt.
Was passiert bei medizinischen Notfällen?
Der Assistent erkennt Notfall-Hinweise und verweist Anrufer sofort an den Notruf 112 bzw. den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 — oder stellt direkt zu Ihrem Team durch, wenn die Praxis besetzt ist. Er ersetzt keine medizinische Einschätzung, sondern sorgt dafür, dass dringende Fälle nicht in der Warteschleife landen.
Versteht der Assistent auch ältere Patienten oder Dialekt?
Ja. Die Spracherkennung ist auf natürliche, gesprochene Sprache trainiert und kommt mit Dialekt, Nebengeräuschen und ungewohnten Formulierungen gut zurecht. Versteht der Assistent etwas nicht, fragt er höflich nach — und wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, landet auf der Rückrufliste Ihres Teams.
Wie aufwendig ist die Einrichtung für unsere Praxis?
Überschaubar: Wir nehmen Ihre typischen Anrufanliegen, Sprechzeiten und Formulierungen auf, konfigurieren den Assistenten und testen ihn gemeinsam mit Ihnen. Ihr Team braucht keine IT-Kenntnisse, die bestehende Telefonnummer bleibt erhalten. In der Regel ist der Assistent innerhalb weniger Tage einsatzbereit.
Ersetzt der KI-Assistent unsere medizinischen Fachangestellten?
Nein — er entlastet sie. Der Assistent übernimmt die immer gleichen Routineanrufe: Terminwünsche, Rezeptanfragen, Fragen zu Sprechzeiten und Unterlagen. Ihr Team gewinnt Zeit für die Patienten vor Ort und wird nicht ständig aus Behandlungsabläufen gerissen.
Was kostet ein KI-Telefonassistent für die Arztpraxis?
Die Kosten hängen vom Anrufaufkommen, vom Funktionsumfang und von der Anbindung an Ihre Praxissoftware ab. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis, sondern kalkulieren nach dem kostenlosen Erstgespräch ein Angebot für Ihre Praxis. Für die begleitende KI-Beratung kommt für viele Praxen eine BAFA-Förderung infrage.
Merken Patienten, dass sie mit einer KI sprechen?
Ja, das ist so gewollt: Der Assistent gibt sich zu Gesprächsbeginn als KI-System zu erkennen, wie es die europäische KI-Verordnung seit August 2026 vorschreibt. Die meisten Anrufer stört das nicht, entscheidend ist, dass ihr Anliegen sofort aufgenommen wird statt in der Warteschleife zu landen. Wer lieber mit einem Menschen sprechen möchte, wird durchgestellt oder landet auf der Rückrufliste Ihres Teams.
Vor Ort

Persönliche Betreuung in Rheinhessen

Wir betreuen Praxen in Mainz, Worms, Alzey, Oppenheim und der gesamten Region Rheinhessen — mit persönlichem Ansprechpartner statt anonymer Hotline.

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